Pressekritiken

 

„Der eigentliche Star des Abends ist aber der Kölner Bademeister Schaluppke alias Robbi Pawlik. Der 47-Jährige, der in viel zu engen kurzen Hosen und hautengem T-Shirt auf die Bühne kommt, gibt Einblicke in seine Tätigkeit in einem Kölner Spaßbad, inklusive einer überzogenen Wasser-Zumba-Einlage, in der er einen rassigen Latin Lover mimt. Es vergeht keine Minute, in der nicht gelacht wird, was Schaluppke vollkommen zu Recht den Publikumspreis einbringt.“

(Stuttgarter Nachrichten)

“Robbi Pawlik ist ein Komiker mit Kultcharakter, der auf unvergleichliche Art Musik- und Typen-Comedy verbindet.”

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

“Mit seiner Figur “Bademeister Rudi Schaluppke”, hat der Kölner sich auf vielen Kleinkunstbühnen bereits eine beachtliche Fangemeinde erspielt. – Ein Comedian mit mimischer Begabung und Rythmusgefühl.”

(Fun(k)haus-WDR)

“Wer sich von Robbi Pawlik den Chlorgeruch des Kombibads Köln-Zollstock um die Nase wehen liess, für den waren im Nürnberger Burgtheater Entspannung und Glücksmomente gewiss.Der rappende, rockende, synchronschwimmende Bademeister schont weder sich noch die Zuschauer, die er so gut im Griff hat wie die Pubertiere im Bad. Bereitwillig und voller Vergnügen lassen sie sich zu Gymnastik-Übungen animieren und La-Ola-Wellen durchs Burgtheater schwappen”.

(Die Abendzeitung Nürnberg)

“Mit dieser Figur brachte Pawlik beim 6. Hamburger Comedy-Pokal sein Publikum in Wallung. Ein Solo-Programm “Funky Arschbombe” mit Gute-Laune-Fontänen.”

(Hamburger Abendblatt)

“Der Kölner Robbi Pawlik, der als Rudi Schaluppke seinen Dienst am Beckenrand eines “Zollstocker Kombibades” versieht, darf getrost als Abräumer des Abends bezeichnet werden. Wenn der Mann, dem das hautenge blütenweiße Bademeister-Shirt am Wamst zu kleben scheint, seine Erfahrungen mit “Nickoll”, “Murat” und “Ralle” auf dem “Acapulcoturm” zum Besten gibt,schnappt das Publikum kollektiv nach Luft.”

(Bonner Generalanzeiger)

“Auch der charmante Mitmach-Faktor kam beim Publikum sehr gut an “Das machte es sehr lebendig”, fand die 67-jährige Brigitte Hauschild. Auch Fabia Diehl, 17 Jahre, zeigte sich begeistert.“Den würde ich mir nochmal angucken.” Wer möchte, kann den gebürtigen Schwarzwälder im Oktober beim “Köln Comedy Festival” wiedersehen. “

(Kölnische Rundschau)

“Viele sangen und klatschen fröhlich mit und belohnten die bunten Episoden des kreativen Entertainers – der eigentlich Diplom-Sportlehrer ist – mit Lachen und Applaus. Auch sein Bauchtanz oder die Synchronschwimmshow ließen die Zuschauerinnen und Zuschauer toben, von seinen “Beispielen über tripplewhoppergemästete Pubertierende” mal ganz abgesehen.“

(WAZ)

“Die Begeisterung über eine Sternstunde intelligenter Blödelei beruht auf Gegenseitigkeit.”

(Südkurier Villingen/Schwenningen)

” ‘So Sportsfreunde’, lässt sein Bademeister Schaluppke das Publikum erst einmal antreten zur virtuellen Wegbeschreibung. Wer nicht mitmacht – Schaluppke kann auch Mund-zu-Mund-Beatmung. Zwei Herren machen eng nebeneinander stehend den Kölner Dom, eine Dame gibt den Kreisverkehr, ein Anderer den Zehner, Wahrzeichen von Schaluppkes Wirkungsstätte. Schöne Idee, das Publikum dankt, gibt vollen Background-Einsatz zum Baderegeln-Rap: Schaluppke taucht ein in HipHop-Battles und sorgt mit zuckenden Pomuskeln und lasziv kreisenden Speckhüften für den richtigen Latschenkieferaufguss in der Damensauna.”

(Kieler Nachrichten)

“Kein schöner Anblick, aber eine echte Lachnummer

(EXPRESS, Köln)